<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://biti-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=TErnst</id>
	<title>BIT inklusiv Wiki und Test-Case-Datenbank - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://biti-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=TErnst"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://biti-wiki.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/TErnst"/>
	<updated>2026-04-19T05:50:38Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.8</generator>
	<entry>
		<id>https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1383</id>
		<title>Diskussion:2.04.1 - Zeitbegrenzungen sind anpassbar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1383"/>
		<updated>2018-03-09T11:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TErnst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thomas Ernst, 20.02.18: Die Zeitangabe „diese Anforderung gilt nicht für alle Fälle, in denen die zeitliche Begrenzung länger als 20 Stunden beträgt&amp;quot; muss laut Absprache mit Detlef Girke „20 Minuten&amp;quot; lauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Fischer, 20.02.2018: Im BITV-/WCAG-Test wird der Prüfschritt (2.2.1a) tatsächlich bei einem Time Out später als nach 20 Minuten Inaktivität mit erfüllt bewertet. Ich halte dies allerdings für problematisch, da die [https://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/#time-limits-required-behaviors WCAG 2.0] 20 Stunden fordern. Der Software-Test hat die EN 301549, Kriterium 11.2.1.17 als Basis, welche identisch zum genannten WCAG-Kriterium 2.2.1 ist. Natürlich vereinfachen 20 Minuten den Test, ich finde persönlich aber 20 Minuten eigentlich zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.02.18, Thomas Ernst (Stiftung Pfennigparade): 20 Minuten mögen zu kurz sein. 20 Stunden sind aber nicht prüfbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.03.18, Thomas Ernst (Stiftung Pfennigparade): Detlef Girke antwortete mit folgender Mail auf meine Anfrage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„in der EN 301 549, Kapitel 11.17, steht übersetzt:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Für jede zeitliche Begrenzung, die von der Software festgelegt wird, gilt mindestens eines der folgenden:&amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''- Abschalten: Der Benutzer darf die zeitliche Begrenzung abschalten, bevor er darauf trifft; oder &amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''- Anpassen: Der Benutzer darf die zeitliche Begrenzung anpassen, bevor er darauf trifft, und zwar so weitreichend, dass es sich um die mindestens zehnfache Zeit der Standardeinstellung handelt; oder &amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''- Ausweiten: Der Benutzer wird gewarnt, bevor die Zeit abläuft und bekommt mindestens 20 Sekunden Zeit, um die zeitliche Begrenzung mit einer einfachen Handlung auszuweiten (zum Beispiel: „Drücken Sie die Leertaste“) und der Benutzer darf die zeitliche Begrenzung mindestens 10 Mal ausweiten; oder &amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''- Echtzeit-Ausnahme: Die zeitliche Begrenzung ist ein erforderlicher Bestandteil eines Echtzeit- Ereignisses (zum Beispiel einer Auktion) und es gibt keine Alternative zur zeitlichen Begrenzung; oder &amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''- Unentbehrliche Ausnahme: Die zeitliche Begrenzung ist unentbehrlich und eine Ausweitung dieser würde die Handlung ungültig machen; oder &amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''- 20-Stunden-Ausnahme: Die zeitliche Begrenzung beträgt mehr als 20 Stunden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das sollte man pragmatisch sehen: Es geht hier um zeitlich begrenzte Anzeigen und Eingabaufforderungen.&amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''Man könnte das so deuten: Wenn eine Anzeige oder Eingabaufforderung einem 20 Stunden Zeit lässt, zu reagieren, dann ist das keine Barriere. Solch ein Szenario kann hier aber nicht gemeint sein. Denn selbst, wenn eine Eingabaufforderung einem nur 20 Sekunden Zeit lässt, sie zu verlängern, dann ist das schon in Ordnung. Es muss also um etwas anderes gehen. Das einzige, das mir in diesem Zusammenhang einfällt, sind Server-Timeouts.&amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''Die Formulierung ist ja aus den WCAG 2.0 (siehe https://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/#time-limits). Auch im BITV-Test steht&lt;br /&gt;
das: http://testen.bitv-test.de/index.php?a=di&amp;amp;iid=19''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das mit den 20 Stunden hat in den letzten zehn Jahren ganz offenbar niemanden interessiert. Das Internet liefert keinerlei Hinweise darauf, wie man das prüfen kann. Selbst die Techniques liefern keinen Hinweis darauf, wie man das prüfen könnte. Aber weil für die Prüfung eigentlich kein Unterschied zum BITV-Test besteht, würde ich mir um die 20 Stunden in Zukunft einfach keine Gedanken machen. Oder beim W3C anklopfen :-)&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TErnst</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1382</id>
		<title>Diskussion:2.04.1 - Zeitbegrenzungen sind anpassbar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1382"/>
		<updated>2018-02-23T08:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TErnst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thomas Ernst, 20.02.18: Die Zeitangabe „diese Anforderung gilt nicht für alle Fälle, in denen die zeitliche Begrenzung länger als 20 Stunden beträgt&amp;quot; muss laut Absprache mit Detlef Girke „20 Minuten&amp;quot; lauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Fischer, 20.02.2018: Im BITV-/WCAG-Test wird der Prüfschritt (2.2.1a) tatsächlich bei einem Time Out später als nach 20 Minuten Inaktivität mit erfüllt bewertet. Ich halte dies allerdings für problematisch, da die [https://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/#time-limits-required-behaviors WCAG 2.0] 20 Stunden fordern. Der Software-Test hat die EN 301549, Kriterium 11.2.1.17 als Basis, welche identisch zum genannten WCAG-Kriterium 2.2.1 ist. Natürlich vereinfachen 20 Minuten den Test, ich finde persönlich aber 20 Minuten eigentlich zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.02.18, Thomas Ernst (Stiftung Pfennigparade): 20 Minuten mögen zu kurz sein. 20 Stunden sind aber nicht prüfbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TErnst</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.06.1_-_Ausreichende_Anweisungen_f%C3%BCr_Benutzereingaben&amp;diff=1380</id>
		<title>Diskussion:2.06.1 - Ausreichende Anweisungen für Benutzereingaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.06.1_-_Ausreichende_Anweisungen_f%C3%BCr_Benutzereingaben&amp;diff=1380"/>
		<updated>2018-02-22T11:55:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TErnst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Pflichtfeld-Kennzeichnung =&lt;br /&gt;
21.12.2017 Johannes Fischer (DZB)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bereich &amp;quot;Beispiele&amp;quot; steht, dass ein Zeichen für Pflichtfelder (z. B. das Stern-Zeichen (*)) vor oder auch hinter dem Formular erklärt werden soll. Der Prüfschritt bezieht sich in der EN 301 549 auf das Kriterium 11.2.1.34, welches identisch zum WCAG 2.0 Kriterium 3.3.2 ist. In der WCAG gibt es dabei die Technik H90 (https://www.w3.org/TR/2016/NOTE-WCAG20-TECHS-20161007/H90), welche im Example 2 fordert, dass ein Zeichen zur Anzeige eines Pflichtfelds vor dem zugehörigen Formular erklärt werden muss. Die Erklärung erst hinter dem Formular ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbelegung Eingabefeld =&lt;br /&gt;
21.12.2017 Johannes Fischer (DZB)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bereich &amp;quot;Beispiele&amp;quot; wird auf Vorbelegungen (Placeholder) von Formularfeldern eingegangen: &amp;quot;Ein Eingabefeld hat anstelle einer Beschriftung eine Vorbelegung, die so lange stehen bleibt, bis der Benutzer mit der Eingabe begonnen hat, und die erneut erscheint, wenn der Benutzer den eingegebenen Inhalt löscht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Im WCAG-Kriterium 3.3.2 steht zwar nicht direkt etwas zu Vorbelegungen. Aber in den Tutorials zu barrierefreien Webseiten des World Wide Web Consortiums gibt es auch einen Teil zu Placeholdern (https://www.w3.org/WAI/tutorials/forms/instructions/#placeholder-text). Dort steht, dass Placeholder nicht Labels ersetzen. Erlaubt wird zwar, die Labels unsichtbar darzustellen und nur assistiven Technologien zugänglich zu machen. Empfohlen wird aber auch das nicht, weil es z. B. für kognitiv eingeschränkte Menschen gut ist, wenn das Label auch während der Eingabe in das Eingabefeld sichtbar bleibt. Aus meiner Sicht sollten wir die Prüfanleitung ähnlich dazu formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einordnung =&lt;br /&gt;
20.02.2018 Thomas Ernst (Stiftung Pfennigparade)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abgrenzung zum Erfolgskriterium &amp;quot;1.05.1 Prägnante Beschriftungen&amp;quot; müsste bei Beschriftungen von Eingabefeldern klarer formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.02.2018 Johannes Fischer (DZB)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Ernst, wie meinen Sie das genau? Sollte man den Begriff &amp;quot;Verständlichkeit&amp;quot; durch &amp;quot;Aussagekraft&amp;quot; ersetzen oder meinen Sie etwas anderes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.02.2018 Thomas Ernst (Stiftung Pfennigparade)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In 2.06.1 Absatz &amp;quot;Einordnung&amp;quot; wird von „formalen Gestaltungsregeln&amp;quot; gesprochen. Im Absatz „Beschreibung&amp;quot; steht dagegen: „Wenn ein Element Benutzereingaben erwartet, werden Beschriftungen, Anweisungen oder Hilfetexte bereitgestellt, die dem Benutzer ausreichend Information geben, um Fehler zu vermeiden.&amp;quot; Darunter verstehe ich eher die inhaltliche Aussagekraft, die aber im Prüfkriterium 1.05.1 behandelt wird.&lt;br /&gt;
Die Abgrenzung der beiden Prüfkriterien 1.05.1 und 2.06.1 ist nur im Absatz „Einordnung&amp;quot; klar beschrieben. Vielleicht könnte man es bereits im Absatz „Beschreibung&amp;quot; deutlicher formulieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TErnst</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.06.1_-_Ausreichende_Anweisungen_f%C3%BCr_Benutzereingaben&amp;diff=1376</id>
		<title>Diskussion:2.06.1 - Ausreichende Anweisungen für Benutzereingaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.06.1_-_Ausreichende_Anweisungen_f%C3%BCr_Benutzereingaben&amp;diff=1376"/>
		<updated>2018-02-20T12:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TErnst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;21.12.2017 Anmerkungen Johannes Fischer (DZB):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Im Bereich &amp;quot;Beispiele&amp;quot; steht, dass ein Zeichen für Pflichtfelder (z. B. das Stern-Zeichen (*)) vor oder auch hinter dem Formular erklärt werden soll. Der Prüfschritt bezieht sich in der EN 301 549 auf das Kriterium 11.2.1.34, welches identisch zum WCAG 2.0 Kriterium 3.3.2 ist. In der WCAG gibt es dabei die Technik H90 (https://www.w3.org/TR/2016/NOTE-WCAG20-TECHS-20161007/H90), welche im Example 2 fordert, dass ein Zeichen zur Anzeige eines Pflichtfelds vor dem zugehörigen Formular erklärt werden muss. Die Erklärung erst hinter dem Formular ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich &amp;quot;Beispiele&amp;quot; wird auf Vorbelegungen (Placeholder) von Formularfeldern eingegangen: &amp;quot;Ein Eingabefeld hat anstelle einer Beschriftung eine Vorbelegung, die so lange stehen bleibt, bis der Benutzer mit der Eingabe begonnen hat, und die erneut erscheint, wenn der Benutzer den eingegebenen Inhalt löscht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Im WCAG-Kriterium 3.3.2 steht zwar nicht direkt etwas zu Vorbelegungen. Aber in den Tutorials zu barrierefreien Webseiten des World Wide Web Consortiums gibt es auch einen Teil zu Placeholdern (https://www.w3.org/WAI/tutorials/forms/instructions/#placeholder-text). Dort steht, dass Placeholder nicht Labels ersetzen. Erlaubt wird zwar, die Labels unsichtbar darzustellen und nur assistiven Technologien zugänglich zu machen. Empfohlen wird aber auch das nicht, weil es z. B. für kognitiv eingeschränkte Menschen gut ist, wenn das Label auch während der Eingabe in das Eingabefeld sichtbar bleibt. Aus meiner Sicht sollten wir die Prüfanleitung ähnlich dazu formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.02.2018 Thomas Ernst (Stiftung Pfennigparade): &lt;br /&gt;
Die Abgrenzung zum Erfolgskriterium &amp;quot;1.05.1 Prägnante Beschriftungen&amp;quot; müsste bei Beschriftungen von Eingabefeldern klarer formuliert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TErnst</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1375</id>
		<title>Diskussion:2.04.1 - Zeitbegrenzungen sind anpassbar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1375"/>
		<updated>2018-02-20T10:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TErnst: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thomas Ernst, 20.02.18: Die Zeitangabe „diese Anforderung gilt nicht für alle Fälle, in denen die zeitliche Begrenzung länger als 20 Stunden beträgt&amp;quot; muss laut Absprache mit Detlef Girke „20 Minuten&amp;quot; lauten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TErnst</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1374</id>
		<title>Diskussion:2.04.1 - Zeitbegrenzungen sind anpassbar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://biti-wiki.de/index.php?title=Diskussion:2.04.1_-_Zeitbegrenzungen_sind_anpassbar&amp;diff=1374"/>
		<updated>2018-02-20T10:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TErnst: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Zeitangabe „diese Anforderung gilt nicht für alle Fälle, in denen die zeitliche Begrenzung länger als 20 Stunden beträgt&amp;quot; muss laut Absprache mit Det…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitangabe „diese Anforderung gilt nicht für alle Fälle, in denen die zeitliche Begrenzung länger als 20 Stunden beträgt&amp;quot; muss laut Absprache mit Detlef Girke „20 Minuten&amp;quot; lauten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TErnst</name></author>
		
	</entry>
</feed>